Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
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Schulsozialarbeit > Schulsozialarbeit in Lippstadt

Schulsozialarbeit Lippstadt

Johann Mierau Johann Mierau
(Hat eine Qualifikation als Marburger Konzentrationstrainer)
Josefschule Mo-Fr 08.00 - 10.00 Uhr

Kontakt: 0173-5711079
Mail: johann.mierau@parisozial-soest.de


Cassandra Sander Cassandra Sander
(Hat eine Qualifikation als Marburger Konzentrationstrainerin)
Hörste Mo 08.00 - 10.15 Uhr
Mi 08.00 - 10.15 Uhr
GS Im Kleefeld Di 08.00 - 10.30 Uhr
Do 08.00 - 10.30 Uhr

Kontakt: 0173-5711006
Mail: cassandra.sander@parisozial-soest.de


Annika Reckers Annika Reckers
Benninghausen Mo 07.45 - 10.45 Uhr
Do 07.45 - 10.45 Uhr
Lipperode Di 07.45 - 10.45 Uhr
Mi 07.45 - 10.45 Uhr

Kontakt: 0173-5923251
Mail: annika.reckers@parisozial-soest.de


Tatjana Fahnenstiel Tatjana Fahnenstiel
(Hat eine Qualifikation als Marburger Konzentrationstrainerin)
Nikolaischule Mo 08.00 - 12.00 Uhr
Di 10.00 - 12.00 Uhr
Fr 08.00 - 12.00 Uhr
Otto-Lilienthal Di 08.00 - 09.30 Uhr
Mi 09.45 - 12.00 Uhr
Niels-Stensen Mi 07.30 - 09.30 Uhr
Do 07.30 - 12.00 Uhr

Kontakt: 0172-3058319
Mail: tatjana.fahnenstiel@parisozial-soest.de


Gaby Neuhaus-Ludwig Gaby Neuhaus-Ludwig
(Hat eine Qualifikation als Marburger Konzentrationstrainerin)
Friedrichschule Mo 11.00 - 13.00 Uhr
Mi 07.45 - 11.45 Uhr
Am Weinberg Di 07.45 - 11.45 Uhr
Fr 07.45 - 09.45 Uhr
Bürozeit Fr 09.45 - 11.45 Uhr
Martinschule Mo 09.00 - 11.00 Uhr
Do 07.45 - 11.45 Uhr

Kontakt: 0173-6849152
Mail: gaby.neuhaus-ludwig@parisozial-soest.de


Angebote / Tages- Wochenplan
  • Angebote
Die Inhalte der Schulsozialarbeit sind z. B.

Präventionsarbeit:

Im Klassenverband werden Projekte durchgeführt, wie z.B.

"Ich – Du – Wir – ohne Gewalt"

Das Projekt "ICH-DU-WIR-OHNE-GEWALT" beinhaltet zum einen das soziale Kompetenz lernen und zum anderen die Präventionsarbeit hinsichtlich des gewaltfreien Umgangs miteinander.

Antigewalt- / Deeskalationstraining
Als Präventionstraining findet dies im Rahmen des sozialen Lernens im Klassenverband statt. Ziel ist es, den Schülern
  • den respektvollen Umgang mit anderen,
  • gewaltfreie Lösungsstrategien,
  • Grenzsetzung für sich und andere und
  • Verantwortung für das eigene Handeln
zu vermitteln.



Einzelförderung:

Konzentrationsförderung
Ziel dieser individuellen Förderung ist u.a. die Konzentrationsfähigkeit der Schüler/innen zu trainieren und ihnen Möglichkeiten zu vermitteln, im Unterricht ihren Fokus auf das Lernen richten zu können.

Selbstwert-Training
Die Kinder lernen u.a. darin, dass sie selber in der Lage sind, Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln.
Dieses Training richtet sich an Kinder:
  • die wenig auffällig sind,
  • schüchtern und zurückhaltend sind,
  • die im Unterricht leicht übersehen werden,
  • verhaltensauffällige Kinder,
  • aggressive oder gewaltbereite Kinder.


Netzwerkarbeit und Kooperation:
  • Arbeitskreise
  • Teilnahme an Fortbildungen und Fachtagen
  • Zusammenarbeit mit Institutionen wie:
    • MitarbeiterInnen des offenen Ganztages
    • KSD (Kommunaler Sozialdienst [Jugendamt]),
    • EB (Erziehungsberatungsstellen),
    • Schulpsychologische Beratungsstelle,
    • ambulante Familienhilfen,
    • ansässige Kinder- und Jugendpsychologen


Bildung und Teilhabe (BuT)
  • Beratung
  • Hilfen bei der Antragsstellung


Pädagogisches Konzept / Erziehungspartnerschaften / Kooperationspartner
  • Erziehungspartnerschaften
Die Schulsozialarbeiterinnen sind Ansprechpartner für
  • SchülerInnen
    • z. B. bei Streitigkeiten oder Schwierigkeiten mit Mitschülern,
    • Leistungsdruck,
    • familiäre Probleme,
    • Schwierigkeiten mit den Lehrern,
    • Mobbing usw.
    • Die Arbeit mit SchülerInnen gestaltet sich durch:
      • Gespräche,
      • Streitschlichtung,
      • Hospitation im Unterricht,
      • direkte Intervention in schwierigen Situationen, bspw. bei Kindeswohlgefährdung
  • Eltern
    • Probleme im Umgang mit den eigenen Kindern (Erziehungsschwierigkeiten), z.B. bei den Hausaufgaben usw.
    • Schulschwierigkeiten
    • Häusliche Konfliktsituationen
    • Die Arbeit mit Eltern gestaltet sich durch:
      • Gespräche,
      • Vernetzung mit und Vermittlung an andere/n Institutionen
  • Lehrerkollegium / Schulleitung
    • Streitigkeiten und Mobbing,
    • Schulverweigerung,
    • 1. Ansprechpartner bei Kindeswohlgefährdung
    • Die Arbeit mit LehrerInnen gestaltet sich durch:
      • Gespräche (unter Wahrung der Schweigepflicht),
      • Unterstützung bei Elterngesprächen, Elternabenden, Elternsprechtagen,
      • Teilnahme an Lehrerkonferenzen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen,
      • Erarbeitung und Einführung von Konzepten
  • Offene-Ganztags-Schule
  • Tageseinrichtungen
  • Träger der Jugendhilfe





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